AGB – Allgemeine Geschäftsbedingungen / Informationen zu Kursbuchungen

1.) Aus- und Fortbildung:

Das Elbe-Notfallmanagement verpflichtet sich zur Durchführung des theoretischen Unterrichts gemäß den gesetzlichen Vorgaben. Der Teilnehmer/
Auftraggeber sichert zu, die Voraussetzungen zur Teilnahme an den Lehrgängen zu erfüllen. Kosten für Fachliteratur, Lernmittel sowie
Arbeitskleidung sind, soweit nicht anders beschrieben, vom Teilnehmer zu tragen. Dieser hat ebenso für den ausreichenden Abschluss einer
Kranken-, Haftpflicht- und Unfallversicherung Sorge zu tragen. Der Teilnehmer / Auftraggeber wird darauf hingewiesen, dass bei Wegfall der
Voraussetzungen eine Zulassung zum Lehrgang oder ggf. Prüfung voraussichtlich nicht erfolgen kann. Lehrgangsgebühren werden in diesen
Fällen nicht erstattet.

Inhouse-Veranstaltungen bedürfen nachfolgend aufgeführter Durchführungsbedingungen:
  • Der zur Verfügung gestellte Seminarraum muss der Teilnehmerzahl in Größe, Sitzplätzen, Schreibmöglichkeiten und Beleuchtung entsprechen.
  • Lehrmöglichkeiten (Tafel/Flipchart, OHP/Beamer o.ä.) sind kostenfrei bereitzustellen.
  • Toilettenmöglichkeiten sind den Teilnehmerbedürfnissen entsprechend bereitzustellen.
  • Eine verantwortliche Person ist während des Inhouse-Seminares vor Ort und steht zur Verfügung.
  • Eine Parkmöglichkeit für den Dozenten wird kostenfrei zur Verfügung gestellt.
  • Ab 300km Anfahrtsweg werden evtl. anfallende Hotelkosten (max. €75,-/ Nacht) vom Auftraggeber übernommen.

2.) Zahlung der Lehrgangsgebühren:

Die jeweiligen Lehrgangsgebühren sind bis spätestens 14 Tage vor Lehrgangsbeginn vollständig zu entrichten, wobei für die Rechtzeitigkeit die
Gutschrift auf dem Empfängerkonto entscheidend ist. Die Lehrgangsgebühr ist auch dann voll zu zahlen, wenn der Teilnehmer die Ausbildung
nicht antritt, die Prüfung(en) nicht besteht oder aber das Ausbildungsziel endgültig nicht mehr erreichen kann.
Kursgebühren für Erste Hilfe Aus- und Fortbildung der Berufsgenossenschaften, werden unmittelbar mit der zuständigen BG/UK abgerechnet.
Hierfür ist eine verbindliche TN-Meldung zwei Wochen vor Kursbeginn erforderlich! Wird diese Frist nicht eingehalten, ist das Elbe-Notfallmanagement
berechtigt, die entsprechenden Kursgebühren mit dem Teilnehmer/ Auftraggeber unmittelbar abzurechnen.
Bei Unterschreiten der Mindestteilnehmerzahl ist das Elbe-Notfallmanagement berechtigt, die fehlenden Kursgebühren unmittelbar mit dem
Teilnehmer / Auftraggeber abzurechnen. Das gleiche gilt bei Überschreitung der ursprünglich gemeldeten Teilnehmerzahl.
Wir machen darauf aufmerksam, dass unsere Abrechnung grundsätzlich in elektronischer Form verarbeitet und gespeichert wird. Die Rechnungsstellung
erfolgt auf dem Postweg an die bei uns hinterlegte Kundenadresse.

3.) Anmeldung und Rücktritt des Anmelders:

Eine Anmeldung von Teilnehmern oder eigenen Kursen erfolgt schriftlich und wird bestätigt. Die Anmeldefrist endet vier Wochen vor Kursbeginn,
es sei denn es wurde etwas anderes vereinbart. Eventuelle Lehrgangsreservierungen verfallen nach sieben Tagen, sofern keine verbindliche
Kursbuchung vorliegt.
Es wird ein Rücktrittsrecht von sieben Tagen nach Anmeldung eingeräumt. Eine Stornierung nach dieser Frist wird mit 25% der Teilnahmegebühren,
mindestens jedoch mit €30,- berechnet. Buchungen, die nicht spätestens 14 Tage vor Lehrgangsbeginn schriftlich storniert werden,
müssen voll bezahlt werden.
Erkrankt ein Teilnehmer nach Lehrgangsbeginn derart, dass ihm die weitere Teilnahme am Lehrgang nicht mehr zuzumuten ist, räumt das
Elbe-Notfallmanagement ihm die Möglichkeit ein, die fehlenden Unterrichtseinheiten in einem nachfolgenden Seminar kostenfrei nachzuholen.

4.) Rücktritt / Verschiebung vom Elbe- Notfallmanagement:

Das Elbe-Notfallmanagement ist berechtigt, bei ungenügender Teilnehmerzahl vom Vertrag zurückzutreten oder den Lehrgangstermin zu verschieben.
Im Falle des Rücktritts wird der Teilnehmer bzw. der Auftraggeber unverzüglich informiert und ggf. bereits gezahlte Gebühren erstattet,
darüber hinausgehende Ansprüche, insbesondere auf Schadenersatz, sind ausgeschlossen. Falls Ausbildungsstunden aus wichtigem Grund,
insbesondere der Verhinderung eines Dozenten, nicht stattfinden können, benennt das Elbe-Notfallmanagement einen Ausweichtermin.
Das Elbe-Notfallmanagement kann von diesem Vertrag auch außerordentlich (aus im Verhalten des Teilnehmers liegenden Gründen) zurücktreten.
In derartigen Fällen bleibt der Teilnehmer / Auftraggeber zur Zahlung der vollen Lehrgangsgebühr verpflichtet.

5.) Haftung:

Das Elbe-Notfallmanagement haftet nur bei Schäden, die in unmittelbarem Zusammenhang mit dem theoretischen Ausbildungsablauf stehen
sowie für Schäden, welche durch die Mitarbeiter des Elbe-Notfallmanagements schuldhaft herbeigeführt werden.

6.) Form:

Zusatzvereinbarungen und Nebenabreden bedürfen zu ihrer Rechtswirksamkeit der Schriftform.
Stornierungen müssen schriftlich an eine der folgenden Optionen erfolgen:
Schriftlich: Elbe-Notfallmanagement • Flughafenstr. 52a • 22335 Hamburg
Per Mail:  verwaltung@elbe-notfallmanagement.de

7.) Salvatorische Klausel:

Sollten einzelne Bestimmungen des Vertrages unwirksam sein oder werden, wird die Wirksamkeit der übrigen Vereinbarungen hiervon nicht
berührt. Die Parteien verpflichten sich, die unwirksame bzw. unwirksam gewordene Klausel durch eine Regelung zu ersetzen, die der bisherigen
Regelung nach den Vorstellungen und den wirtschaftlichen Geschäftsgrundlagen der Parteien am nächsten kommt.

 

Stand und gültig ab: 01.01.2018